Ein Ring bekommt ein Pendant

.. oder ein pendent, wenn man es anders darstellen will.
Leider war ich kurzzeitig „Out of order“.
Da ich aber zumindest noch die Veröffentlichung eines von mir gefertigten Schmuckstücks angekündigt hatte, folgt das eben jetzt.
Ich hatte ja noch ein gleichwertiges Steinchen liegen und so ist analog zu dem kürzlich entstandenen Ring mit Peridot ein genauso gestalteter Anhänger entstanden.

Und auch Granate in neuer Umgebung

Der nächste Tag, das nächste Stück…
Ich habe wieder mal was Ungewöhnliches probiert.
Es lagen schon länger eine Vielzahl von kleinen Granaten bei mir, die ebenfalls auf altem Schmuck stammten. Zwar teilweise beschädigt, aber es blieben genug für einen hübschen Anhänger.
Die Ränder bestehen aus Messing und sind auf einer Silberplatte angebracht. Die Steinchen sind geklebt.
Es war eine „figelinsche“ Arbeit, die beiden Schienen passgenau am jeweiligen Übergang unsichtbar ineinander zu verschränken. Passt aber gut.

Ein drittes Stück stelle ich demnächst vor.

Ein älterer Amethyst in neuer Verwendung

So, ich war in letzter Zeit mit meinen neuen Stücken etwas im Hintertreffen. Vor meiner nächsten Schaffenspause kann ich aber noch zwei bis drei Arbeiten vorstellen. Das werde ich verteilen.
Zunächst mal ein kleiner Ring mit einem geschliffenen Amethyst. Den Stein hatte mit eine Bekannte aus altem Schmuck zur Verfügung gestellt. Hier kommt er, glaube ich, noch mal wirkungsvoll zu Geltung. Der Rest folgt in den nächsten Tagen.

Neue Technik, neuer Effekt..

So, nach kurzer Schaffenspause kann ich wieder ein neues Schmuckstück präsentieren. Eigentlich hatte ich eine völlig andere Konstruktion vor. Der Weg dahin war aber mit Stolpersteinen verbaut, so dass ich nach der dritten Einschmelzen auf diese Form umgeschwenkt bin. Ich habe wieder eine neue Technik ausprobiert: Die unregelmäßige Grundplatte unter dem Stein ist mit aufgeschmolzenen Silberspänen zu einer vielfältig reflektierenden Fläche gestaltet worden.

Zwar hat die Fassung für den sehr hübschen Peridot viel Arbeit mit den Fräsern und kleinen Feilen erfordert, aber ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Mal sehen…es ist noch ein zweiter Stein vorhanden. Da könnte man ja einen passenden Anhänger für ein Set draus machen….

Was beim Wasserguss so entsteht…

Ich habe wieder mal geschaut, was beim Gießen von flüssigem Silber in kaltes Wasser raus kommt.
Die Ergebnisse sind immer nur zu einem kleinen Teil verwertbar, ergeben aber dann ganz reizvolle Formen.
Zum einen zwei flache unregelmäßige Scheibchen, die zu Ohranhängern wurden.
Zum anderen eine kleine Form, die an eine Blüte erinnerte. Die kleine offene Erhebung in der Mitte verlangte geradezu nach einem Steinchen.
So ist ein 3-mm großer Topas in die Mitte eingearbeitet – und das Ganze zu einem zierlichen kleinen Ring vollendet worden.

Eine zweite Auflage….

Ich habe mich nochmal an eine Arbeit gemacht, die ich früher schon mal versucht habe.
Es gab ein paar gute Ratschläge aus der Community und so ist erneut ein Ring mit einem Inlet aus Türkisbruch und kleinen goldenen Metallspänen entstanden.
Das ist aufwendiger als es aussieht, aber das Ergebnis hat mich zufrieden gestellt.
Vielleicht werde ich es demnächst noch mal mit einer anderen „Füllung“ für das Inlet versuchen.

Mal zwischendurch:

Schon vor ein paar Wochen erreichte mich noch mal der Wunsch nach einem Ballmarker als Geburtstagsgeschenk.
Und da der Geburtstag gerade gestern war, kann ich das Bild heute veröffentlichen.

Einer der spinnt

Und weiter im fröhlichen Werke….
Heute hat ein sogenannter Spinnerring das Atelier verlassen.
Der Hauptring ist texturiert und geweißt. Anschließend wurden nur die erhabenen Kanten poliert. Um diesen Ring läuft ein lockeres, komplett poliertes Silberband, das sich einfach drehen läßt.
Damit es nicht abrutscht, wurde der Grundring beidseitig „aufgedomt“ – also geweitet. Dabei bleibt die grundsätzliche Größe erhalten und der Ring gleitet sogar angenehmer über den Finger.
Das ist ein Ring für Menschen, die gerne mal mit ihrem Ring zur Beruhigung oder zur Ablenkung „Spielen“ und ihn drehen.
 

Nochmal ein Stück mit Holz

Beim Anblick dieses dritten Schmuckstücks hintereinander unter Verwendung von Kauriholz könnte ja annehmen, der „Künstler“ sei gerade in in seiner „hölzernen Phase“
(Nun das wird nicht so bleiben, denn für das nächste Stück ist wieder was anders geplant.)
Diesmal allerdings habe ich experimentell das Holz direkt als Teil einer Form genutzt und glühendes Silber in einen eingefrästen Kanal eingegossen.
Dadurch passt sich das Metall perfekt an. Entstanden ist so ein Anhänger von ca. 3 cm Höhe.
 

Kauri trifft Silber

Diesen Anhänger hatte ich vor langer Zeit schon einmal gefertigt.
Damals mit Goldapplikationen.
Leider ist er verloren gegangen. Also habe ich eine Neuauflage,- diesmal mit Sterlingsilber – in Angriff genommen.
Natürlich wieder mit dem viele tausend Jahre alten Sumpfkauri, weil das Holz einfach toll ist.
Die Silberapplikationen sind selbst gegossen und für den oberen Teil auf die richtige Drahtdicke gezogen worden; Unten hat ein Kupferdraht in der passenden Dicke als Vorlage für einen entsprechenden Sandguss gedient.
Trotz seiner Größe (6 cm Länge) ist der Anhänger wunderbar leicht.
Außer einer Silberkette würde auch ein schwarzer Lederriemen wunderbar dazu passen.