Ein Solitärring

Ausdruckstarker Beryll auf einer Ringschiene aus sich unter dem Finger verjüngendem Vierkantdraht.
Selbst gegossen, gewalzt und bearbeitet.

Die Arbeit mit Ringen geht weiter

 

Jetzt sind in kurzer Zeit zwei Ringe fertig geworden, die ich hier mal gemeinsam präsentiere. Einer orientiert sich ein wenig an dem vorherigen Unikat, ist aber deutlich schmaler, ohne Steinchen und insgesamt mehr texturiert.

Basis war auch hier wieder ein Wachsmodell.

Der zweite Ring ist ein sog. Spinnerring. Die mittlere Schiene aus Kupfer mit aufgebrachtem Federmuster ist frei drehbar.Wie häufig in letzter Zeit habe ich alle Einzelteile aus selbst gegossenem und gezogenen Metall hergestellt.

Eine schöne Auftragsarbeit

Breit sollte der Ring sein und eine Aussage beinhalten. Gerne ein bisschen rauh aber auch glatt. Und gegen Steinchen sei nichts einzuwenden.
Als Basis diente ein geschnitztes Wachsmodell in Strangform. Der nachfolgende Sandguss in 925er Silber wurde auf die richtige Länge gekürzt und zu einem Ring geformt. Weiter bearbeitet und dann in Kleinarbeit 8 Stück 2-mm-Topase eingearbeitet.
So ist ein schönes Unikat entstanden, welches den Geschmack der Auftraggeberin voll getroffen hat.

Eine neue Form

Jetzt habe ich mich mal an einem kugelförmigen Anhänger versucht.
Entstanden ist eine Sphäre von ca. 1.5 cm Durchmesser aus geschwärztem Silber mit eingelegten dünnen Vierkantstreifen aus Gold. Das ist hat mich viel Zeit und zwei Anläufe gekostet und ist noch ausbaufähig.
Aber ingesamt schon mal einigermaßen gut gelungen.
Wegen kleiner Fehler wäre das Stück sogar günstig abzugeben.

Erster Versuch in „eckig“

Runde Steine in geschlossener Fassung habe ich ja schon einige in verschiedenen Techniken verarbeitet.
Diesmal sollte es ein viereckiger Stein sein.
Versehen mit ausreichend Informationen aus dem Netz, habe ich es einigermaßen gut hin bekommen.

Les bleu….

Auf die kleinen Steinchen musste ich länger warten. Deswegen lag dieser Ring seit etlichen Tagen halbfertig auf der Werkbank.
Nun sind die kleinen Topase eingetroffen und ergänzen den mittig in einen kleinen Goldring gefassten Zirkon.

Frühlingsbote

Ein Entwurf, der mir schon länger vorschwebte, ist nun realisiert.

Es war technisch nicht ganz einfach, ist aber genauso geworden, wie ich mir das vorgestellt habe.

Auf Alt gemacht

So, – als nächstes mal was ganz anderes:
ein ovaler Anhänger (leicht gebogen) aus Silber mit einer kleinen gewickelten Öse aus Gold, kleinen Goldkügelchen und 2 mm großen Zirkonias in unregelmäßigem Muster.
Das Ganze geschwärzt und auf „alt“ getrimmt. Daher auch die etwas unregelmäßige Oberfläche. Old-fashioned eben.
 

Im Nachgang… Aus der maritimen Serie

Vor längerer Zeit bat mich ein Bekannter darum, nach dem Muster der bisherigen maritimen Anhänger für einen weiblichen Fan des Eishockeyclubs „Kölner Haie“ einen personalisierten Anhänger zu fertigen.

Ich wollte zunächst gerne das Originallogo des Vereins nutzen und habe deswegen bei den „Kölner Haien“ wegen einer Genehmigung angefragt. Da man es nicht mal für nötig hielt, auch nur zu antworten, bin ich auf diesen Entwurf ausgewichen, der aber beim Besteller ebenfalls auf Zustimmung stieß. Und wie ich jetzt erfahre, auch bei der Beschenkten.

Das Ganze ist wieder nur 30 mm groß und entsprechend schwierig war die Ausgestalltung des Hais, der zunächst als Wachsmodell entstand.

Flechtarbeit…

Tja, es dauert halt ein wenig, bis sich eine neue Schmuckidee herausbildet und sie dann auch umgesetzt wird.
Heraus gekommen ist diesmal ein hübscher doppelter Flechtring.
Alles wurde vom Rohmaterial bis zum ausgezogenen Draht und den Endstücken erst mal selbst hergestellt und dann verarbeitet.
Das Material ist diesmal Feinsilber – wegen der leichteren Bearbeitungsmöglichkeit.
Der Draht liegt vierfach und ist auf eine besondere Weise verdrillt.
Auch die beiden Kopfstücke sind in Handarbeit aus Gussteilen entstanden.
„Gekrönt“ wird der Ring von zwei Zirkonas in einer kleinen Fassung aus 750er Gelbgold.